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in Arbeit - 2. Seite

Sind viele Plakate schön?

Neckargemünd ist begehrt – auch bei den Veranstaltern aus der Region, die an den Durchgangsstraßen regelmäßig eine Vielzahl von Plakaten aufhängen. Die Tatsache, dass die Stadt Heidelberg eine Plakatierungsregelung getroffen hat, hat diesen Umstand noch verstärkt.

Die Plakate der eigenen Vereine oder örtlichen Organisationen werden teilweise nicht mehr wahrgenommen.

Wir sollten nach dem Vorbild anderer Städte Regelungen treffen, wo und wie viel plakatiert werden darf.

Status (31.01.2017):

Auch ohne eine Plakatierungssatzung sind wir auf einem guten Weg… Das Ordnungsamt hat die Plakatierung im Blick und inzwischen bereits erste Erfolge erzielt.

Wir werden daran arbeiten, die Anzahl der Plakate und die Dauer der Plakatierung zu regulieren und auf ein verträgliches Maß zu reduzieren.

Unterstützung der Ortsteile

Die Brauchtumspflege in den Ortsteilen ist stark vom Ehrenamt geprägt. Um Veranstaltungen wie die Kerwe oder das Burgfest zu erhalten, bedarf es aber mehr Unterstützung durch die Stadt.

Status (31.01.2017):

Im Haushalt werden Mittel für die Kerwe in Kleingemünd bereit gestellt (wie seit Jahren für die anderen Ortsteile).

In den Verhandlungen bezüglich des Bohrermarktes wird versucht, auch für die Ortsteile entsprechende Angebote zur Verfügung zu stellen.

Schnelles Internet

Der Ausbau unserer Breitband- und Mobilfunkverbindung wird eine der wichtigsten Standortvoraussetzungen in den nächsten Jahren sein. Durch den Beitritt in das fibernet.rnk wurde der Grundstein gelegt. In den nächsten Jahren muss bei jeder Straßenbaumaßnahme die Anschlussmöglichkeit geboten werden. Leider kam fibernet.rnk vielleicht zu spät, um bereits bei den Baumaßnahmen der letzten Jahre den endgültigen Anschluss durchzuführen – es bleibt zu hoffen, dass die Dimensionierung der Leerrohre zumindest den Anschluss erleichtert. Insbesondere das Gewerbe und die Ortsteile sind auf die schnellen Verbindungen angewiesen.

Status (31.01.2017):

Die Telekom wird bis 31.10.2017 in 95 % des Stadtgebietes Internet mit mindestens 25 mBit zur Verfügung stellen.

Wir sollten trotzdem versuchen, auch in Zukunft die Geschwindigkeit noch zu erhöhen.

Feuerwehrhaus Dilsberg

Das Feuerwehrgutachten hat schriftlich festgehalten, was die Dilsberger lange wussten: Die Feuerwehr Dilsberg hat zwar das schönste, aber gleichzeitig wahrscheinlich auch das ungeeignetste Feuerwehrhaus in der Region. Ein Neubau außerhalb der Feste ist unverzichtbar und muss eine hohe Priorität haben.

Feuerwehrhaus_Dilsberg_2_cmyk Feuerwehrhaus_Dilsberg_1_cmyk

2017-06-26:

Architekten werden demnächst Konzepte im Hauptausschuss vorstellen. Dann wird der Gemeinderat in den nächsten Monaten über die Planung entscheiden, die entsprechenden Zuschüsse beantragt und nach deren Bewilligung mit dem Bau begonnen (voraussichtlich in 2018).

Verzahnung Neckartal- und Elsenztalbahn

Eine Herstellung des Anschlusses von Neckartal- und Elsenztalbahn am Bahnhof Neckargemünd würde den Parkdruck in der Weststadt vermindern und dem Klimaschutz dienen. Auf die notwendige Verzahnung von Neckartal- und Elsenztalbahn werde ich bei der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg, dem Verkehrsministerium und Verkehrsverbund Rhein-Neckar mit Nachdruck hinwirken.

 

 

Ein erstes Gespräch hat inzwischen stattgefunden. Ich denke, wir werden Optimierungen erreichen können. Allerdings benötigen Fahrplanänderungen viel Zeit.

Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV)

Neckargemünd und seine Ortsteile sind bereits sehr gut angebunden.

Allerdings besteht auch Optimierungsbedarf:

  • die Fahrstrecke in Kleingemünd muss angepasst werden – bessere Anbindung der Märkte und Vermeidung von Fahrten durch schmale Wohnstraßen.
  • Mühlrain  und Hollmuth sollten über einen Ruftaxi-Verkehr angebunden werden, da die Straßenbreite für Busse nicht gegeben ist.
  • die zukünftige Anbindung der Innenstadt für Busse muss neu entschieden werden. Ich plädiere dafür, den 35er Bus in Richtung Wiesenbacher Tal herauszunehmen und nur noch Richtung Heidelberg – durch die Neckarstraße – fahren zu lassen.

 

Die Fahrtroute in Kleingemünd wurde im Rahmen der neuen Vergabe angepasst.

Das Ruftaxi „Hollmuth/Mühlrain“ scheitert bislang an einem annehmbaren Angebot.

Über die Busse in der Altstadt wird nach der Großbaustelle B37/B45 entschieden.

 

Regionalexpress-Züge müssen in Neckargemünd halten

Es ist nach wie vor unverständlich, warum die Regionalexpress-Züge der DB auf der Strecke Mannheim-Heilbronn nicht in Neckargemünd halten. Neckargemünd als Bindeglied zwischen Neckartal- und Elsenztalbahn und Knotenpunkt von zahlreichen Buslinien muss hier bedient werden. Wir sollten uns für den Halt aller Personenzüge im Neckargemünder (Haupt-) Bahnhof einsetzen.

 

 

Ein erstes Gespräch hat stattgefunden. Ich bin optimistisch. Fahrplanänderungen dauern allerdings mehrere Jahre.