Springe zum Inhalt

Status - 2. Seite

Interkommunale Zusammenarbeit

Viele Aufgaben lassen sich gemeinsam besser erledigen. Der Gemeindeverwaltungsverband Neckargemünd, dem neben Neckargemünd Bammental, Gaiberg und Wiesenbach angehören, beschäftigt sich seit Jahren fast ausschließlich mit Flächennutzungsplänen. Meist reichen eine oder zwei Sitzungen pro Jahr. Wir müssen hier enger zusammen arbeiten. Es bieten sich Chancen auf Synergieeffekte: Sowohl in der Verwaltung, als auch beim Bauhof und Gärtnerei. Es wird darauf ankommen, in den nächsten Jahren entsprechende Potenziale zu nutzen.

Ausbildung

Ich bin es aus meiner Berufstätigkeit gewohnt: Die besten Arbeitskräfte bekommt man, in dem man sie selbst ausbildet. In den letzten Jahren hat die Stadt kaum Ausbildungsstellen geschaffen. Bei 125 besetzten Stellen sollte es möglich sein, pro Jahr mehrere Ausbildungsstellen zur Verfügung zu stellen.

 

Status (31.01.2017):

Zum 01.08.2017 werden wir im Rathaus wieder eine Auszubildende beschäftigen. Auch in den Folgejahren werden wir in jedem Jahr einen Ausbildungsplatz oder einen Platz für eine/n Studenten/Studentin an den Fachverwaltungshochschulen in Kehl oder Ludwigsburg zur Verfügung stellen.

 

 

Parkleitsystem

Neckargemünd verfügt über ausreichend Parkplätze. Leider stellt man immer wieder fest, dass die Besucher die einzelnen Parkplätze nicht finden oder nicht nutzen.

Wir brauchen eine verständliche Beschilderung der Parkmöglichkeiten und eine bessere Kommunikation der Parkregeln. Dies beinhaltet aber auch, dass die Räume für die Fußgänger, Kinderwägen oder mobilitätseingeschränkte Besucher freigehalten werden müssen.

Ausreichend Parkmöglichkeiten sind für die Gewerbetreibenden unbedingt notwendig.

 

 

Neue Möglichkeiten schaffen

Derzeit ist bei jeder Verkehrsregelung, einer Straßensperrung, dem Aufstellen eines Verkehrszeichens usw. das Landratsamt eingebunden.

Gerade im Rahmen der Inbetriebnahme des Hollmuth-Tunnels haben wir festgestellt, dass unseren Vorstellungen meist nicht gefolgt wird.

Deshalb sollte Neckargemünd „Untere Verkehrsbehörde“ werden und damit selbst gestalten können.

Sanierung endlich durchführen

Die Bergfeste Dilsberg hat insbesondere unter historischen und touristischen Gesichtspunkten eine herausragende Bedeutung. Die seit Jahren geplante, aber aus finanziellen Gründen immer wieder verschobene Sanierung muss in den nächsten Jahren realisiert werden, um weitere Schäden zu vermeiden.

 

Status (31.01.2017):

Wir beginnen mit der Sanierung des Torturms, dies in enger Abstimmung und Absprache mit dem Deutschen Jugendherbergswerk. Hierdurch ist sicher gestellt, dass die Jugendherberge in Dilsberg wieder den Betrieb aufnimmt.

 

Aufenthaltsqualität steigern

Viele Einwohner und Besucher unserer Stadt suchen Verweilzonen – auch in den Ortsteilen. Wir müssen ein Gesamtkonzept erstellen, das Sitzmöglichkeiten und Aufenthaltsräume beinhaltet und uns insbesondere an diesen Standorten um eine ausreichende Grünpflege und Stadt- bzw. Ortsverschönerung bemühen.

In den vergangenen Jahren haben wir von vielen Bürgerinnen und Bürgern durch Spende von Bänken und Gestaltung von Anlagen Unterstützung erhalten. Diese Arbeit sollte wertgeschätzt und unbedingt bewahrt werden.

 

Bahnhöfe

Für viele Menschen ist der Bahnhof der erste Berührungspunkt mit einer Stadt. Die Bahn muss hier endlich ihrer Verantwortung für Sauberkeit und Infrastruktur nachkommen oder aber das Gebäude zu einem fairen Preis verkaufen. Auch die häufigen Defekte an den Aufzügen müssen in regelmäßigen Besprechungen mit der Bahn thematisiert werden. Immerhin hat die Stadt in den letzten Jahren etwa 7 Mio. EUR in den Ausbau der ÖPNV-Infrastruktur investiert.

 

Status (31.01.2017):

Der Bahnhof Neckargemünd ist verkauft. Mit dem Erwerber sind wir in guten Gesprächen.

Kostenloses WLAN an touristischen Zielen

Kostenloses WLAN an touristischen Zielen ist inzwischen Standard. Wir sollten in der Altstadt (Schiffsanlegestelle und Marktplatz), im Schwimmbad und in der Feste Dilsberg vorhandene WLAN-Hotspots nutzen oder neue einsetzen, um Besuchern und Touristen hier einen Mindeststandard zu bieten.

 

Status (31.01.2017):

Derzeit untersuchen wir Standorte und die Machbarkeit.

Menzervilla

Ich sehe die Nutzung der Menzervilla im Zusammenhang mit der Nutzung des Bauhofareals. Wenn es die Möglichkeit gibt, im jetzigen Bauhof ein Hotel anzusiedeln, dann wäre eine gastronomische Nutzung prädestiniert.

Auch eine kulturelle Nutzung ist denkbar, man sollte aber die hohen Investitions- und Unterhaltungskosten bei gleichzeitig ausbleibenden Pachterträgen im Auge behalten.

Jedenfalls ist der Gemeinderat aufgerufen, noch in diesem Jahr eine grundsätzliche Entscheidung zu treffen.

 

Status (31.01.2017):

Erste Gespräche haben stattgefunden – leider bis jetzt ohne den gewünschten Erfolg.

Wir werden uns zunächst in einem Arbeitskreis mit den Fraktionsvorsitzenden zusammen setzen und die weitere Vorgehensweise besprechen,