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Verkehr

Verzahnung Neckartal- und Elsenztalbahn

Eine Herstellung des Anschlusses von Neckartal- und Elsenztalbahn am Bahnhof Neckargemünd würde den Parkdruck in der Weststadt vermindern und dem Klimaschutz dienen. Auf die notwendige Verzahnung von Neckartal- und Elsenztalbahn werde ich bei der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg, dem Verkehrsministerium und Verkehrsverbund Rhein-Neckar mit Nachdruck hinwirken.

 

 

Ein erstes Gespräch hat inzwischen stattgefunden. Ich denke, wir werden Optimierungen erreichen können. Allerdings benötigen Fahrplanänderungen viel Zeit.

Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV)

Neckargemünd und seine Ortsteile sind bereits sehr gut angebunden.

Allerdings besteht auch Optimierungsbedarf:

  • die Fahrstrecke in Kleingemünd muss angepasst werden – bessere Anbindung der Märkte und Vermeidung von Fahrten durch schmale Wohnstraßen.
  • Mühlrain  und Hollmuth sollten über einen Ruftaxi-Verkehr angebunden werden, da die Straßenbreite für Busse nicht gegeben ist.
  • die zukünftige Anbindung der Innenstadt für Busse muss neu entschieden werden. Ich plädiere dafür, den 35er Bus in Richtung Wiesenbacher Tal herauszunehmen und nur noch Richtung Heidelberg – durch die Neckarstraße – fahren zu lassen.

 

Die Fahrtroute in Kleingemünd wurde im Rahmen der neuen Vergabe angepasst.

Das Ruftaxi „Hollmuth/Mühlrain“ scheitert bislang an einem annehmbaren Angebot.

Über die Busse in der Altstadt wird nach der Großbaustelle B37/B45 entschieden.

 

Regionalexpress-Züge müssen in Neckargemünd halten

Es ist nach wie vor unverständlich, warum die Regionalexpress-Züge der DB auf der Strecke Mannheim-Heilbronn nicht in Neckargemünd halten. Neckargemünd als Bindeglied zwischen Neckartal- und Elsenztalbahn und Knotenpunkt von zahlreichen Buslinien muss hier bedient werden. Wir sollten uns für den Halt aller Personenzüge im Neckargemünder (Haupt-) Bahnhof einsetzen.

 

 

Ein erstes Gespräch hat stattgefunden. Ich bin optimistisch. Fahrplanänderungen dauern allerdings mehrere Jahre.

Parkleitsystem

Neckargemünd verfügt über ausreichend Parkplätze. Leider stellt man immer wieder fest, dass die Besucher die einzelnen Parkplätze nicht finden oder nicht nutzen.

Wir brauchen eine gute Beschilderung der Parkmöglichkeiten und eine bessere Kommunikation der Parkregeln. Dies beinhaltet aber auch, dass die Räume für die Fußgänger, Kinderwägen oder mobilitätseingeschränkte Besucher freigehalten werden müssen.

Ausreichend Parkmöglichkeiten sind für die Gewerbetreibenden unbedingt notwendig.

Neue Möglichkeiten schaffen

Derzeit ist bei jeder Verkehrsregelung, einer Straßensperrung, dem Aufstellen eines Verkehrszeichens usw. das Landratsamt eingebunden.

Gerade im Rahmen der Inbetriebnahme des Hollmuth-Tunnels haben wir festgestellt, dass unseren Vorstel lungen meist nicht gefolgt wird.

Deshalb sollte Neckargemünd „Untere Verkehrsbehörde“ werden und damit selbst gestalten können.

Reduzierung der Verkehrsbelastung in der Altstadt

Ein großer Teil der Bevölkerung hält die Verkehrsbelastung in der Altstadt für zu hoch. Hierzu müssen – aufgrund der Zuständigkeit des Landratsamtes – mit den Verkehrsbehörden geeignete Maßnahmen gefunden werden. Insbesondere muss auf die Einhaltung der bereits bestehenden Verkehrsregelungen (Geschwindigkeitsbegrenzung, Parkverbote, Durchfahrtsverbot für Lkw) geachtet werden. Durch Erlangung des Status als „Untere Verkehrsbehörde“ kann die Stadt an Einfluss gewinnen.