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Fortführung der Sanierungsmaßnahmen

Die Hauptstraße von der Tourist-Info bis zum Stadttor ist wunderschön geworden. Es muss ein Ziel sein, in den nächsten Jahren – eine bessere Finanzierungssituation vorausgesetzt – die Sanierung bis zur Volksbank in der Bahnhofstraße fortzusetzen.

Insbesondere der Gestaltung des Hanfmarktes als zentralem Platz der unteren Altstadt kommt hierbei besondere Bedeutung zu. Diese Maßnahme muss sorgfältig geplant werden, insbesondere unter Einbeziehung der Anwohner und der Gewerbetreibenden.

Aber auch die Sanierung der städtischen Gebäude muss man im Auge haben. Teilweise besteht noch ein Investitionsstau. Die Erfahrung lehrt uns, dass unterlassene Instandhaltungen bei der grundlegenden Sanierung zu erheblich höheren Investitionen führt.

 

2 Gedanken zu „Fortführung der Sanierungsmaßnahmen

  1. P. Kayser sagt:

    Sehr geehrter Herr Volk,

    Wie sehen Sie die Verkehrssituation insbesondere den Busverkehr in der sanierten Hauptstrasse unter dem Aspekt, dass der für nahezu 70 Mio € , als Umgehung und Entlastung der Altstadt realisierte Tonne ehedem auf den Weg gebracht wurde.

    Die momentane Situation ist unverständlich, auch das Argument, dass man durch Verträge mit den Verkehrsträgern/-unrnehmen gebunden sei, ist nicht stichhaltig. Mann hätte bei Beginn des Tunnelbaus, entsprechende Vertragsklauseln bei den damals anstehenden Vertragsverlängerungen gestalten könne, die ein Ende des Durchgangsverkehrs mit Tunnelfertigstellung gebracht hätten.

    Gern höre ich und zeichne

    Mit freundlichen Grüßen

    P. Kayser (ehedem Stadtrat)

     

     

    Antworten
    • Frank Volk sagt:

      Sehr geehrter Herr Kayser,
      herzlichen Dank für Ihre Frage und Ihr Interesse.
      Ich habe frühzeitig dafür plädiert, den 35er-Bus, der aufgrund seiner Größe und seines Gewichtes die größte Belastung darstellt, aus der Hauptstraße herauszunehmen.
      Nach meiner Vorstellung würde der 35er dann in Fahrtrichtung Heidelberg weiter durch die Neckarstraße fahren, in Fahrtrichtung SRH durch den Tunnel. Meines Erachtens ist die Erschließung der Altstadt durch eine Haltestelle an der Sparkasse, an der Eisenbahnbrücke und dann wieder am Stadttor ausreichend.
      Ich weiß, dass diese Variante umstritten ist.
      Seinerzeit hat uns die RNV zugesagt, dass, wenn die Stadt Neckargemünd die baulichen Voraussetzungen schafft und der Gemeinderat einen entsprechenden Beschluss fast, die Fahrtroute angepasst wird.
      Ich bin auch der Meinung, dass die Buslinie, die nach Haag führt (754) nicht durch die Hauptstraße fahren muss.
      Ferner halte ich es für sinnvoll, auch für die Anbindung von Dilsberg und Mückenloch, die Linien 752 und 753 (diese Busse sind kleiner, leichter und leiser) weiterhin durch die Hauptstraße zu führen. Dies hat für den Individualverkehr auch noch einen gewissen bremsenden Effekt.

      Außerdem halte ich es für sinnvoll, direkt auf die Durchfahrer zuzugehen. Mir fallen morgens häufig die gleichen Lkw auf, die durch die Stadt fahren, ohne dass dies notwendig ist.

      Freundliche Grüße
      Frank Volk

      Antworten

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