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Das Erreichte für junge Familien bewahren

Das Angebot für junge Familien ist in Neckargemünd herausragend. Die Vielfalt an Kindergärten und Betreuungskonzepten, moderne Bildungseinrichtungen, Spielplätze, Altes E-Werk – bei vielen dieser Entscheidungen konnte ich mich in den vielen Jahren meiner politischen und ehrenamtlichen Tätigkeit einbringen. Wir müssen diese Standards halten, optimieren und pflegen!

 

Status (31.01.2017):

Im Haushaltsentwurf sind Finanzmittel vorgesehen, den Kindergarten in Mückenloch auszubauen.

 

Beauftragte(r) für Migration und Menschen mit Behinderung

Die größer werdende Zahl an Menschen mit Migrationshintergrund und Menschen mit Behinderung lässt die Schaffung einer Beauftragtenstelle sinnvoll erscheinen. Gegebenenfalls kann eine solche Stelle gemeinsam im Gemeindeverwaltungsverband realisiert werden.

 

Status (31.01.2017);

Seit 01.01.2017 ist eine Mitarbeiterin als Integrationsbeauftragte bei der Stadt Neckargemünd tätig.

Durchfahrer direkt ansprechen

Um die Verkehrsteilnehmer zu einem Umdenken zu bewegen, ist die direkte Ansprache erforderlich, sowohl bei der Durchfahrt der Hauptstraße als auch vor den Schulen. Ich bin der Auffassung, dass viele Menschen bereit sind, ihr Verhalten zu ändern, wenn ihnen die Ziele erläutert werden.

Status (31.01.2017):

Die Banngartenstraße wird nach Herstellung der Bushaltestelle beim Feuerwehrhaus zunächst probeweise zur „unechten Einbahnstraße“ werden.

Status (22.02.2017):

Die Ergebnisse der Verkehrszählung wurde im Gemeinderat präsentiert. Die tägliche Verkehsbelastung in Hauptstraße und Neckarstraße betrug vor Tunnel jeweils etwa 8.000 Fahrzeuge. Nun sind es noch 2.700. Dies kommt der prognostizierten und angestrebten Zahl von 2.500 schon sehr nahe.

 

 

Interkommunale Zusammenarbeit

Viele Aufgaben lassen sich gemeinsam besser erledigen. Der Gemeindeverwaltungsverband Neckargemünd, dem neben Neckargemünd Bammental, Gaiberg und Wiesenbach angehören, beschäftigt sich seit Jahren fast ausschließlich mit Flächennutzungsplänen. Meist reichen eine oder zwei Sitzungen pro Jahr. Wir müssen hier enger zusammen arbeiten. Es bieten sich Chancen auf Synergieeffekte: Sowohl in der Verwaltung, als auch beim Bauhof und Gärtnerei. Es wird darauf ankommen, in den nächsten Jahren entsprechende Potenziale zu nutzen.