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Barrierefreiheit

Beauftragte(r) für Migration und Menschen mit Behinderung

Die größer werdende Zahl an Menschen mit Migrationshintergrund und Menschen mit Behinderung lässt die Schaffung einer Beauftragtenstelle sinnvoll erscheinen. Gegebenenfalls kann eine solche Stelle gemeinsam im Gemeindeverwaltungsverband realisiert werden.

 

Status (31.01.2017);

Seit 01.01.2017 ist eine Mitarbeiterin als Integrationsbeauftragte bei der Stadt Neckargemünd tätig.

Barrierefreiheit

Neckargemünd hat viele Einwohner, die auf Barrierefreiheit angewiesen sind, und der demografische Wandel wird dazu führen, dass immer mehr ältere Menschen auf einfache Wege benötigen.
Eine Stadt, die viele junge Familien, viele ältere und mobilitätseingeschränkte Mitbürger hat, muss darauf achten, dass alle Zugänge zu öffentlichen Einrichtungen (z.B. Schwimmbad), Bushaltestellen, Gehwege, Straßen und Wege für alle Bürgerinnen und Bürger gut zu begehen ist.

Status (31.01.2017):

In diesem Jahr werden die Bushaltestellen am Bahnhof (Richtung Heidelberg) und am SRH-Bildungszentrum barrierefrei ausgebaut.

Auch das Schwimmbad erhält einen barrierefreien Zugang.

Das ist der Anfang, wir haben noch viel vor…

 

Parkleitsystem

Neckargemünd verfügt über ausreichend Parkplätze. Leider stellt man immer wieder fest, dass die Besucher die einzelnen Parkplätze nicht finden oder nicht nutzen.

Wir brauchen eine gute Beschilderung der Parkmöglichkeiten und eine bessere Kommunikation der Parkregeln. Dies beinhaltet aber auch, dass die Räume für die Fußgänger, Kinderwägen oder mobilitätseingeschränkte Besucher freigehalten werden müssen.

Ausreichend Parkmöglichkeiten sind für die Gewerbetreibenden unbedingt notwendig.

Reduzierung der Verkehrsbelastung in der Altstadt

Ein großer Teil der Bevölkerung hält die Verkehrsbelastung in der Altstadt für zu hoch. Hierzu müssen – aufgrund der Zuständigkeit des Landratsamtes – mit den Verkehrsbehörden geeignete Maßnahmen gefunden werden. Insbesondere muss auf die Einhaltung der bereits bestehenden Verkehrsregelungen (Geschwindigkeitsbegrenzung, Parkverbote, Durchfahrtsverbot für Lkw) geachtet werden. Durch Erlangung des Status als „Untere Verkehrsbehörde“ kann die Stadt an Einfluss gewinnen.

 

Moderne Kommunikationswege nutzen

Der Informationsgehalt des städtischen Internetauftritts muss erhöht werden und die Seite dabei grundlegend neu gestaltet werden. Auf Barrierefreiheit ist dabei zu achten.

Gleichzeitig sollte die Kommunikation über alle Wege bedient werden: Printmedien, Internet, Facebook, Twitter, Newsletter, Videobotschaften.