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neue Strukturen schaffen - 2. Seite

Reduzierung der Verkehrsbelastung in der Altstadt

Ein großer Teil der Bevölkerung hält die Verkehrsbelastung in der Altstadt für zu hoch. Hierzu müssen – aufgrund der Zuständigkeit des Landratsamtes – mit den Verkehrsbehörden geeignete Maßnahmen gefunden werden. Insbesondere muss auf die Einhaltung der bereits bestehenden Verkehrsregelungen (Geschwindigkeitsbegrenzung, Parkverbote, Durchfahrtsverbot für Lkw) geachtet werden. Durch Erlangung des Status als „Untere Verkehrsbehörde“ kann die Stadt an Einfluss gewinnen.

 

Von der Verwaltung zum Dienstleister

Behörden und Verwaltungen müssen sich wandeln: Weg vom Verwalten, hin zum modernen Dienstleister. Ich möchte meine Kenntnisse aus einem modernen Unternehmen einsetzen und die dortigen Standards, wo immer es geht, übernehmen. Dies beginnt zum Beispiel bei einem Hauptkritikpunkt der Bevölkerung: Der telefonischen Erreichbarkeit und fehlenden Stellvertreterregelungen.

Moderne Kommunikationswege nutzen

Der Informationsgehalt des städtischen Internetauftritts muss erhöht werden und die Seite dabei grundlegend neu gestaltet werden. Auf Barrierefreiheit ist dabei zu achten.

Gleichzeitig sollte die Kommunikation über alle Wege bedient werden: Printmedien, Internet, Facebook, Twitter, Newsletter, Videobotschaften.

Arbeitsabläufe effizient gestalten

Die Veränderung von der Verwaltung hin zum modernen Dienstleister bedeutet auch eine Änderung der Kommunikationsstrukturen. Ein modernes Ticketsystem erleichtert die Kommunikation innerhalb der städtischen Einrichtungen. Der Kümmerer nimmt die Anliegen der Bürger an und stößt die internen und externen Prozesse an. Auch die Ortsteile lassen sich hierbei gut einbinden.

Information und Kommunikation

Viele Vorgänge werden transparent und verständlich, wenn man sie ausreichend kommuniziert. Neckargemünd hat in den letzten Jahren viele gut illustrierte Informationsmittel erstellt – leider finden diese zu wenig Beachtung und fristen ihr Dasein im Rathaus. Die Informationen müssen zu den Bürgern und schwierige Themen müssen einfach und verständlich kommuniziert werden.

Jugend muss dürfen!

Bereits im letzten Jahr hat die Fraktion der Freien Wähler den Antrag gestellt, einen Jugendgemeinderat zu installieren. Politikverdrossenheit entgegen zu wirken, fängt bei den Jugendlichen an. Die Jugend anzuhören, die Wünsche zu respektieren und in den Dialog zu treten, hilft den Jugendlichen, Engagement zu lernen und sie zu begeistern.