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Tourismus

Bauhof und Stadtgärtnerei

Bauhof und Stadtgärtnerei sollen zusammengeführt werden. Dies schafft Synergieeffekte und Freiräume. Möglich sind drei Standorte: Bauhofareal, Gelände der Stadtgärtnerei oder ein Neubau auf einem neuen Gelände. Ich bevorzuge die Zusammenlegung auf dem Gelände der jetzigen Stadtgärtnerei – das Bauhofareal könnte dann für ein Hotel oder Jugendhotel/-hostel dienen.

Sanierung endlich durchführen

Die Bergfeste Dilsberg hat insbesondere unter historischen und touristischen Gesichtspunkten eine herausragende Bedeutung. Die seit Jahren geplante, aber aus finanziellen Gründen immer wieder verschobene Sanierung muss in den nächsten Jahren realisiert werden, um weitere Schäden zu vermeiden.

 

Status (31.01.2017):

Wir beginnen mit der Sanierung des Torturms, dies in enger Abstimmung und Absprache mit dem Deutschen Jugendherbergswerk. Hierdurch ist sicher gestellt, dass die Jugendherberge in Dilsberg wieder den Betrieb aufnimmt.

 

Kostenloses WLAN an touristischen Zielen

Kostenloses WLAN an touristischen Zielen ist inzwischen Standard. Wir sollten in der Altstadt (Schiffsanlegestelle und Marktplatz), im Schwimmbad und in der Feste Dilsberg vorhandene WLAN-Hotspots nutzen oder neue einsetzen, um Besuchern und Touristen hier einen Mindeststandard zu bieten.

 

Status (31.01.2017):

Derzeit untersuchen wir Standorte und die Machbarkeit.

Menzervilla

Ich sehe die Nutzung der Menzervilla im Zusammenhang mit der Nutzung des Bauhofareals. Wenn es die Möglichkeit gibt, im jetzigen Bauhof ein Hotel anzusiedeln, dann wäre eine gastronomische Nutzung prädestiniert.

Auch eine kulturelle Nutzung ist denkbar, man sollte aber die hohen Investitions- und Unterhaltungskosten bei gleichzeitig ausbleibenden Pachterträgen im Auge behalten.

Jedenfalls ist der Gemeinderat aufgerufen, noch in diesem Jahr eine grundsätzliche Entscheidung zu treffen.

 

Status (31.01.2017):

Erste Gespräche haben stattgefunden – leider bis jetzt ohne den gewünschten Erfolg.

Wir werden uns zunächst in einem Arbeitskreis mit den Fraktionsvorsitzenden zusammen setzen und die weitere Vorgehensweise besprechen,

 

 

Fortführung der Sanierungsmaßnahmen

Die Hauptstraße von der Tourist-Info bis zum Stadttor ist wunderschön geworden. Es muss ein Ziel sein, in den nächsten Jahren – eine bessere Finanzierungssituation vorausgesetzt – die Sanierung bis zur Volksbank in der Bahnhofstraße fortzusetzen.

Insbesondere der Gestaltung des Hanfmarktes als zentralem Platz der unteren Altstadt kommt hierbei besondere Bedeutung zu. Diese Maßnahme muss sorgfältig geplant werden, insbesondere unter Einbeziehung der Anwohner und der Gewerbetreibenden.

Aber auch die Sanierung der städtischen Gebäude muss man im Auge haben. Teilweise besteht noch ein Investitionsstau. Die Erfahrung lehrt uns, dass unterlassene Instandhaltungen bei der grundlegenden Sanierung zu erheblich höheren Investitionen führt.

 

Bessere Nutzung des Marktplatzes

Der Marktplatz als zentraler Platz mit einem hohen Aufenthaltscharakter sollte sinnvoll in Veranstaltungen eingebunden werden. Hierzu ist es wichtig, selbst über Straßensperrungen und die Nutzung entscheiden zu können (z.B. indem wir „Untere Verkehrsbehörde“ werden). Gastronomie und Einzelhandel sollten am Marktplatz die bevorzugte Nutzung sein.

 

Altstadtfest

Zu einer neuen zentralen Veranstaltung könnte ein „Altstadtfest“ werden, das Vereine, Gewerbetreibende und Anwohner einbindet und zu einem auch überregionalen Ereignis werden kann.

Eine noch bessere Koordination der Veranstaltungen kann zu höheren Besucherzahlen führen, zur besseren Integration der Ortsteile ist auch ein gemeinsames Auftreten von Vereinen und Gewerbetreibenden in den anderen Ortsteilen wünschenswert.

 

Status (31.01.2017):

Die Planungen für das erste Altstadtfest am 08.07.2017 laufen. Die Resonanz ist sehr gut, wir werden ein tolles Fest feiern!